Eines der Modelle der „Vier Zimmer der Veränderung“ ist die Konfliktmatrix. Sie veranschaulicht die Verteilung der verschiedenen Lebensauffassungen, die durch das Konzept identifiziert wurden.
Claes Janssen führte die Grundlagenforschung durch, die zur Theorie und zum Konzept der „Vier Zimmer der Veränderung“ führte, und die Konfliktmatrix ist seitdem unter diesem Namen bekannt.
Eine perfekte Normalverteilungskurve veranschaulicht die Verteilung der beiden sehr unterschiedlichen Weltanschauungen, auf denen die Theorie basiert, innerhalb der Bevölkerung.
Ein Mangel an Wissen über diese bestehenden Unterschiede führt zu großen, oft unlösbaren Problemen in allen Arten von sozialen Systemen. Das Wissen um diese Unterschiede hingegen führt fast immer zu ihrer natürlichen und produktiven Nutzung.
Tausende von Messungen im Laufe der Jahre haben eindeutig gezeigt, dass diese Unterschiede bestehen.
Eines der grundlegenden Instrumente von Fyrarummaren, die „Persönliche Dialektik mit der Outsider-Skala“, ermöglicht es dem Einzelnen, seine Präferenzen hinsichtlich der beiden unterschiedlichen Lebensauffassungen zu erkunden. Dies ermöglicht es dem Einzelnen, seine Lebenszufriedenheit zu steigern und seine Lebenseinstellung effektiver zum Ausdruck zu bringen. Der Austausch dieser Informationen mit einer Arbeitsgruppe oder einem Managementteam hat in der Regel eine äußerst positive Wirkung.
